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„Ich habe keine Lust auf investieren!“

Hinweis: am 30.09.26 kommt dieser Artikel als Podcast-Folge heraus: Fit und Vermögend – der Investment Podcast. Bei YouTube und Spotify

Neulich, beim Sommerfest, kam eine Frau auf mich zu und sagte:

„Bist du nicht die Investment Frau?“

Ich musste lachen.

Dann schob sie hinterher:

„Ich hätte ja gar keine Lust, bei so einem Investment Workshop wie du sie anbietest dabei zu sein!“

Grinsend erwiderte ich:

„Ich weiß! Etwa die Hälfte der Teilnehmer sitzen in meinen Workshops aus Pflichtbewusstsein und nicht, weil sie große Lust darauf haben. Aber das entwickelt sich mit der Zeit!“

Plötzlich hatte ich ihre Aufmerksamkeit.

„Wie meinst du das?“, fragte sie.

Und genau darum geht es.

Investieren steht bei den meisten Menschen nicht gerade ganz oben auf der Liste der schönen Dinge im Leben

Wenn ich jemanden frage:

„Was würdest du lieber machen: einen Abend mit Freunden verbringen oder dich zwei Stunden mit ETFs, Investments und deiner Altersvorsorge beschäftigen?“

Die Antwort auf diese Frage, kannst du dir denke ich selbst beantworten..

Investieren klingt für viele nach Zahlen, Fachbegriffen, Risiko und komplizierten Entscheidungen.

Dazu kommen Fragen wie:

  • Was ist ein ETF?
  • Welcher ist der richtige?
  • Was ist, wenn die Börse fällt?
  • Was, wenn ich mein Geld verliere?
  • Wie viel soll ich überhaupt investieren?

Und plötzlich wird aus einem eigentlich einfachen Thema ein riesiger Berg.

Kein Wunder, dass viele Menschen lieber gar nicht anfangen.

Das Problem ist häufig nicht fehlendes Interesse

Viele meiner Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen nicht in den Workshop, weil sie morgens aufstehen und denken:

„Heute möchte ich unbedingt mehr über Vermögensaufbau lernen.“

Sie kommen, weil sie irgendwann merken:

„Ich müsste mich langsam wirklich mal darum kümmern.“

Das Geld liegt auf dem Konto.

Die Inflation läuft weiter.

Die Rente ist ein Thema.

Vielleicht gibt es bereits ein Depot, aber niemand weiß so genau, was eigentlich darin steckt.

Oder es gibt schon seit Jahren den Gedanken:

„Ich müsste eigentlich investieren.“

Nur passiert nichts.

Und genau hier wird es spannend.

Wissen allein bringt uns noch nicht ins Handeln

Ich erlebe immer wieder Menschen, die erstaunlich viel über Finanzen wissen.

  • Sie haben Podcasts gehört.
  • Videos geschaut.
  • Artikel gelesen.
  • Vielleicht sogar schon verschiedene ETFs verglichen.

Und trotzdem investieren sie nicht.

Warum?

Weil hinter einer finanziellen Entscheidung oft mehr steckt als eine sachliche Frage.

  • Es geht um Sicherheit.
  • Um Vertrauen.
  • Um die Angst, einen Fehler zu machen.
  • Um Perfektionismus.
  • Um Erfahrungen aus der eigenen Familie.
  • Und manchmal auch einfach um die Überforderung durch zu viele Möglichkeiten.

„Was, wenn ich mich falsch entscheide?“

Dieser Satz hält Menschen häufig stärker zurück als fehlendes Finanzwissen.

Genau deshalb beginne ich meine Workshops nicht mit dem perfekten ETF

Wir starten mit einem Überblick.

  • Wo stehst du eigentlich?
  • Wie sieht deine finanzielle Situation aus?
  • Was möchtest du mit deinem Geld erreichen?
  • Wie gehst du mit Risiko um?

Was dann häufig passiert

Am Anfang sitzen einige Teilnehmer eher zurückhaltend da.

Manche sind skeptisch.

Manche haben Angst, eine dumme Frage zu stellen.

Und manche denken wahrscheinlich:

„Was mache ich eigentlich hier?“

Dann beginnen wir, die Dinge gemeinsam zu sortieren.

Ein Begriff wird verständlich.

Ein Zusammenhang wird klar.

Eine Unsicherheit kann ausgesprochen werden.

Und plötzlich kommt der Moment:

„Ach, so funktioniert das!“

Aus Unsicherheit wird Verständnis.

Aus Verständnis entsteht Vertrauen.

Und aus Vertrauen kann Handlung entstehen.

Genau diesen Moment liebe ich an meinen Workshops!!!

Du musst nicht begeistert von der Börse sein

Vielleicht wirst du auch nach einem Workshop nicht anfangen, morgens mit Begeisterung Börsenkurse zu checken.

Und das musst du auch gar nicht.

Mein Ziel ist nicht, aus dir einen Börsenprofi zu machen.

Mein Ziel ist, dass du dein Geld verstehst.

Dass du deine Entscheidungen selbst treffen kannst.

Dass du weißt, warum du etwas tust.

Und dass du einen Plan hast, den du auch dann noch verfolgen kannst, wenn es an der Börse einmal ungemütlich wird.

Denn finanzielle Selbstbestimmung bedeutet für mich nicht, alles über Geld wissen zu müssen.

Sie bedeutet, sich nicht mehr hilflos fühlen zu müssen.

Vielleicht ist „Ich habe keine Lust auf Investieren“ also gar nicht das eigentliche Problem

Vielleicht steckt dahinter manchmal eher:

„Ich habe Angst, etwas falsch zu machen.“

„Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.“

„Ich habe keine Zeit, mich stundenlang damit zu beschäftigen.“

„Ich verstehe die ganzen Begriffe nicht.“

„Ich habe bisher schlechte Erfahrungen mit Banken gemacht.“

Oder einfach:

„Ich möchte jemanden, der mir das Ganze verständlich erklärt.“

Und genau dafür gibt es finanzielle Bildung.

Und die Frau vom Sommerfest?

Nach unserem kurzen Gespräch war sie übrigens nicht plötzlich begeisterte Börsenfan.

Aber sie war neugierig geworden.

Und manchmal ist genau das der erste Schritt.

Nicht sofort investieren. Nicht sofort alles verstehen.

Sondern einfach anfangen, Fragen zu stellen.

Und vielleicht macht Investieren dann irgendwann sogar ein bisschen Spaß.

Hinweis: Der Text wurde mit Hilfe von KI erstellt. Beruht jedoch auf einer echten Erfahrung und meinen realen Gedanken.